Mein ganz persönliches Fastenexperiment
Epstein Files, Trumpmenia, Putin Wahnsinn und Demokratieverlust, Rentner Bashing, Gen Z Diffamierung und das Ende naht.
Diese Szenarien lade ich mir täglich in mein Wohnzimmer ein. Den ganzen Dreck der Welt, ob er wahr ist oder nicht, öffne ich Tür und Tor, mindestens mal meine Datenbahnen.
Dieser Mist liegt mir auf dem PC zu Füßen und es stinkt mir gewaltig.
Deshalb mein Entschluss und auch ein Experiment für mich, einfach mal ein paar Wochen auf Social Media zu verzichten. Ich denke, das wird schwer für mich und die Entzugserscheinungen gewaltig
sein.
Social media und Handy - weniger ist oft mehr
Denn diese Idee bezieht sich auch auf mein Handy. Denn auch hier gibt es Statusmeldungen am Stück. Neue What up Nachrichten am laufenden Band und immer die Gier nach Informationen.
Auch hier gilt. feste Konsumzeiten und Auswahl der Informationen:
Wer möchte kann mit mir
- telefonieren.
- Mir eine Mail senden.
- Mir Briefe schreiben.
- Mich besuchen.
- Zu Events verabreden.
Es gilt also jetzt sich schon einfach mal zu überlegen wo ich ansetzen muss und mir neue Muster für die Zeit des Verzichts auszudenken.
- Was mache ich anstatt?
- Wie gestalte ich meinen Alltag neu?
- Worauf lege ich Prioritäten?
- Was tut mir besser?
- Wer unterstützt mich dabei?
Wie stark die neuen Medien im Alltag Einzug genommen haben, merkt man erst, wenn man darauf verzichten will.
Ich werde berichten wie es mir dabei geht.
Und einmal täglich auf meinem Blog einen Artikel dazu einstellen.
Ich habe jetzt schon Angst. ;-)
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Ingrid Th. (Montag, 16 Februar 2026 18:13)
"7 Wochen ohne"
Ich werde es dieses Jahr wieder aufleben lassen...bin zzt noch dabei abzuwägen, auf was oder wen ich verzichten werde. ☘️