Mit allen Sinnen- Der Duft deines Lebens

Da ist es wieder. Dieses tiefe sehnsuchtsvolle Gefühl. Wenn die ersten Rasenmäher knattern, die Sonne scheint und das frisch gemähte Gras trocknet, dann liegt dieser wunderbare Duft von Freiheit in der Luft. 

 

Es riecht nach Heu und  das bedeutet in meinem Kopf Sommer, Sonne und absolute Freiheit.

Blitzschnell überfällt mich das Gefühl und lässt Bilder in mir aufkommen, die mir eine wohliges Gefühl verursachen.

Meine Kindheit habe ich im Freien verbracht. Ein Bauernhof in der Nähe war mein bevorzugter Spiel- und Erlebinspark.

Heu erinnert mich an Toben auf dem Heuboden, Abenteuer und ganz viele Kinder mit wunderbaren Ideen und Mut zum Sein. Dieser lymbische Sinneseindruck ist unter "Positiv" in meinem Gehirn abgespeichert.

Manipulation durch die Nase

Neben dem Sehen, Hören, Schmecken und Fühlen ist das Riechen ein weiterer Sinn, der meine Wahrnehmung zuständig ist.

 

Düfte sind Steuermänner für Emotionen. Sie erreichen ganz schnell das Lymbische System deines Gehirns, das für die Steuerung von Emotionen und Gefühlen zuständig ist. Die Erinnerungen die mit Gefühlen und Emotionen verknüpft sind, werden dann im Hippocampus abgespeichert, unserem Erinnerungs- und Gedächtsniszentrum So können Gerüche und Düfte dein Leben bereichern oder auch die dunklen Erlebnisse ans Tageslicht bringen. Ob ein modriger Waldboden oder der Geruch von frisch gepflückten Himbeeren, in dir ein gutes oder schlechtes Gefühl auslösen, das liegt an deinen Erlebnissen und wie dein Gehirn diese Erlebnisse abgespeichert hat

1 Billion Düfte prägen dein Bild

Der Mensch kann mindestens eine Billion Düfte unterscheiden. Das haben Wissenschaftler mit aufwändigen Versuchen herausgefunden.

Bisher ging man von ca. 10000 Düften aus. Bereits ab der 28. Schwangerschaftswoche können Ungeborende die Duftvorlieben ihrer Mütter abspeichern und werden so schon pränatal geprägt. 

Riechen auch im Schlaf

Der Geruchssinn ist der einzige Sinn der sich nicht abstellen lässt. Selbst im Schlaf ist er noch aktiv. Was manchem schon das Leben gerettet hat, weil Brandgeruch in seine Nase drang. 

Wer seine Riechfähigkeit trainiert, der tut dabei seinem Gehirn etwas Gutes und trainiert gleichzeitig seine Merkfähigkeit.

Er findet Zugang zu seinem Unbewussten und zu belastenden oder stärkenen Emotionalen Erinnerungen.
Eine gute Möglichkeit die eigene Nase zu trainieren und im Coaching oder die Therapie einzusetzen sind Öle.

 

Vorige Woche durfte ich die wunderbare Wirkung selbst erfahren und verschiedene Düfte und Öle zum riechen und schmecken ausprobieren.

Eine interessante Erfahrung, die mir den Geruchssinn wieder ein wenig näher gebracht hat. 

 

Hier gibt es interessante Informationen von meiner Kollegin Gabriele Müller

https://www.mydoterra.com/gabrielemueller/#/essentialOils101

 

 

 

 

 

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