Burnout vermeiden und klar sehen

Stopp sagen, bevor es zu spät ist

Mehr als die Hälfte der Erwerbstätigen leiden unter  einem Stresssyndrom und 26% haben eine ausgeprägtes Burnout-Syndrom

 

Die zunehmende Komplexität und die schnelllebige Zeit überfordern viele Menschen. Leistungsdruck, Erfolgsdruck und Freizeitstress sind genau so Faktoren wie die Doppelbelastung und Dreifachbelastung in Familien.

 

Gerade Frauen sind von dieser Situation sehr oft betroffen, da die familiären Ressourcen fehlen. Wo Menschen heute bis 67 Jahre bis zur Rente arbeiten müssen fallen Großeltern oft als Helfer in der Not aus. Weil sie berufstätig sind oder die eigenen Eltern pflegen.

 

Aber auch Männer die unter  Leistungs- und Erfolgsdruck stehen nehmen erste Anzeichen eines drohenden Burnout oft nicht ernst. 

 

 

 

Typische Sympthome bei Burnout

 

Ein Gefühl des Ausgebrannt sein mündet in körperlichen und emotionalen Erschöpfungszuständen und meist auch Konzentrationsstörungen.

 

Bei vorherigem großem Leistungswille und persönlichem und Engagement entsteht nun ein Gefühl des Zuviel. Mit  zunehmender Überforderung ziehen sich die Menschen immer mehr zurück und entwickeln ein Gefühl der Angst, des Versagens und der Hilflosigkeit.

 

 

Psychosomatische oder körperlichen Begleiterkrankungen sind

nicht selten und  depressiven Störungen, Angststörungen, somatoforme Störungen, Bluthochdruck, orthopädischen Beschwerden bei Verspannungen, chronischem Tinnitus usw. gewinnen Raum.

 

Was vorher als positive Leistung angesehen wird, kann jetzt stark entwertet werden. Das Selbstwertgefühl leidet und es entsteht oft eine Form der Unsicherheit, die gefangen hält.

 

 

12-Phasen-Modell von Herbert Freudenberger und Gail North (1992). Die 12 Phasen sind verkürzt dargestellt; nähere Erläuterungen siehe Text (Quelle: Coaching, Empirische Sozialforschung und Gender-Research, 2013)
12-Phasen-Modell von Herbert Freudenberger und Gail North (1992). Die 12 Phasen sind verkürzt dargestellt; nähere Erläuterungen siehe Text (Quelle: Coaching, Empirische Sozialforschung und Gender-Research, 2013)

Programm für Menschen die Stop sagen

Achtsamkeit

Zur Ruhe kommen, sich selbst wieder spüren und Kraft aufbauen, dass sind die wichtigsten Punkte um einem Burnout zu entgehen.  Frühzeitig die Signale zu erkennen um gar nicht erst in die Spirale einzusinken.

Selbstwert

Hier kannst du Zugang zu den eigenen Ressourcen finden und Verhaltensmuster identifizieren. Du wirst erkennen wie dein Verhalten wirkt und wie du schon mit kleinen Veränderungen große Ergebnisse erzielst. Die Erkenntnis ist dein Gewinn.

Selbstbild

Ziele sind Haltegriffe im Leben. Nur wer weiß was er will der kann auch dorthin gehen. Entdecke deine beruflichen und persönlichen Ziele und mache dir einen Plan für Körper, Geist und Seele.

Selbstsicherheit

Selbstsicherheit entsteht durch die Erkenntnis und den Glauben an dich selbst. Übe Verhalten und Kommunikation neu ein und festige es durch Übungen. Für ein gutes Miteinander nach Innen und nach Außen,.