9 Punkte wie du dich und deine Sichtbarkeit lieben lernst


Mach dir ein Bild von mir


Gerade bin ich dabei meinen ersten Onlinekurs auf die Beine zu stellen.

Das bedeutet Videos aufzeichnen, Inhalte strukturieren, Themen Clustern und Grafiken und Inhalte anfertigen. In Text und in Bild.

Das größte Problem bei dieser Arbeit ist die Sichtbarkeit.

 

Sich selbst sichtbar zu machen und in die Öffentlichkeit zu holen. Ein Video aufzeichnen, das kostet schon Überwindung. Es dann noch zu veröffentlichen, dass kann zu einem Belastungstest in eigener Sache werden.

 


Ich kann mich nicht leiden


Warum ist das so?

 

Viele Menschen können Fotos und Videos von sich selbst nicht leiden. Sie weigern sich ein Foto zu veröffentlichen, auf dem sie zu sehen sind.

 

In einem Video zeigt man sich ganz anders und vor allem, wenn man Menschen überzeugen möchten, dann kommt das "Gedankenkino" richtig in Fahrt.  Zu dick, zu dünn, zu groß, zu klein zu jung und zu klein. Wir alle kennen unsere Themen, mit denen wir hadern, weil wir denken, dass wir nicht gut genug sind und auch so aussehen.


MERE EXPOSURE-EFFEKT NUTZEN


Mit Mere-Exposure-Effekt bezeichnet man in der Psychologie die Tatsache, dass allein die wiederholte Wahrnehmung einer anfangs neutral beurteilten Sache ihre positivere Bewertung zur Folge hat. Je mehr Menschen du kennst, desto mehr Freunde gewinnst du. Fazit: Je mehr Publikum du dir schaffst, desto beliebter wirst Du. Quelle Wikipedia

Deshalb, Übung macht den Meister. Den Drachen den du fürchtest mit dem musst du tanzen und irgendwann magst du dich selbst. ;-)

 

Bei der Videoaufzeichnung passieren gleiche mehrere Dinge.

Du musst einen Text sprechen, der dann auch noch logisch erscheinen sollte. Wort für Wort sollte ein Satz irgendwann einen Sinn ergeben. Eine logische Abfolge sollte selbsterklärend sein und den Zuschauer auch noch emotional mitnehmen. Ganz schön viel auf einmal.

 

Da ist die Grenze zwischen Schauspielerei und authentisch sein sehr schmal.


Schauspielen oder authentisch sein


Tipps zur klaren Ansprache

 

Hier 9 Tipps wie du besser klar kommst.

 

 

  • Stelle dir in deiner Fantasie dein Publikum vor. Alles Menschen die freudig darauf warten, was du zu sagen hast. 
  • Du kennst ja ihre Probleme ganz genau und hast die Lösung.
  • Stelle dir ein paar Stühle auf oder eine Puppe hinter die Kamera, zu der du sprichst. 
  • Beginne dir eine Struktur aufzuschrauben und erstelle dir deinen Satz zum Einstieg und deinen Schlusssatz. Denn jede Kommunikation hat ein Ziel und so hast du deinen roten Faden im Griff.
  • Notiere dir die wichtigsten Eckpunkte auf ein Flipchart und stelle es hinter die Kamera. So hast du deinen roten Faden für dein Video und vergisst nichts.
  • Tief durchatmen und Lockerungsübung machen
  • Es hilft auch wenn du dich gedanklich in eine Situation versetzt in der du gut gelaunt warst und dann lege los.
  • Ein Zitat, Eine Geschichte oder ein Beispiel aus deiner Arbeit sind gute Einstiege. 
  • Nimm den Kunden mit und bringe Bilder in seinen Kopf.
  • Sei du selbst, denn das ist ehrlich.

 

Ich wünsche viel Spaß bei der Arbeit an dir selbst. 

 

Herzliche Grüße

Brigitte

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Kommentare: 2
  • #1

    Catrin Grobbin (Freitag, 19 Juli 2019 12:56)

    Schön geschrieben, liebe Brigitte!

  • #2

    Andrea Leber (Sonntag, 21 Juli 2019 21:11)

    Eine Frau, die genau weiß, wovon sie spricht. Durch 15 jährige Weiterbildung und Begleitung, kenn sie wohl jeden Fall, der in der beruflichen Laufbahn geschiehen kann. Karrierefragen? Warum.sollte ich zu einer anderen gehen? Hier schöpfe ich aus wirklich fundierter Expertise! Der richtige Schritt für Dich, liebe Brigitte!